ibW RotoRex® – Der ibW Leitstrahlmischer ist das optimale Bindeglied zwischen hochfrequenten Rotor-Stator Systemen und den klassischen DIN Rührwerken.

QUALITÄTS-/ TECHNISCHE MERKMALE:

 

  • hohe Umwälzleistung
  • keine Trombenbildung
  • Lufteintrag ins Medium wird vermieden
  • kurze Misch- und Prozesszeit
  • produktschonend durch kurze Verweilzeit
  • hohe Wirtschaftlichkeit
  • offene Ausführung oder geschlossen (Schaftrohr) erhältlich
  • auch als Leitstrahlsaugmischer erhältlich um Pulver staubfrei einzusaugen
  • Einbau von oben, seitlich oder von unten
Rotorex im Einsatz

Typ RRS-220

LEITSTRAHL-SAUGMISCHER

Das Produkt im Einsatz

Video Selbstreinigung
Patent Selbstreinigung

Video Selbstreinigung
Dieses Video zeigt die Selbstreinigung nach der Benutzung

Anwendungsgebiete

  • Lösen
  • Mischen
  • Homogenisieren
  • Begasen
    (Verbesserung des Stofftransports zwischen der Gas- /Flüssigphase durch Erhöhung der phasenbezogenen Stoffaustauschfläche)
  • Suspendieren
    (Mischen von unlöslichen Feststoffen in Flüssigkeiten)

Selbstreinigung

Leitstrahlmischer Typ RotoRex mit patentierter Selbstreinigung im CIP Verfahren. Hierzu wird das CIP-Medium (Reinigungsmedium) durch die Düsenstöcke am Leistrahlmischer geleitet. Durch die speziellen Düsen wird die gesamte Oberfläche der Dichtung, Welle, Propeller und Turbine erreicht und gereinigt. Anhaftungen, verkleben der Gleitringdichtung, keine Kontaminierung und Verschleppung vom Produkt.

MISCHPRINZIP

Hohe Drehzahlen und enge Abstände zwischen Rotor und Turbine vermeiden Rückströmverluste. Ein quadratisches Längenverhältnis im zylindrischen Teil gewährleistet den hohen Flüssigkeitsschub. Die Eintritts- und Austrittswinkel an der Turbine haben verschiedene Durchmesser, wodurch ein guter Füllgrad und ein stark gerichteter Flüssigkeitsstrahl erzielt wird. Zum anderen erzeugt er im Mischkopf auf kleinem Raum genau die Turbulenzen, die für eine gleichzeitige Mikrovermischung erforderlich sind.

Diese Mikroverwirbelung wird mit der homogenen Gesamtumwälzung sofort in jede Zone des Mischbehälters getragen.
Der von Rotor und Turbine nach unten gerichtete erzeugte Leitstrahl teilt sich am Behälterboden und erzeugt an der Außenwand eine nach oben gerichtete Strömung. An der Flüssigkeitsoberfl äche wird die Strömungsrichtung wieder zum Behälterzentrum umgekehrt. Hierdurch ensteht in kurzer Zeit eine ausgeprägte Zirkulation der gesamten Flüssigkeitsmenge, wobei auch kritische Behälterstellen miterfasst werden.

GALERIE

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